Unsere Saunen

Wählen Sie die Sauna Ihrer Wahl.

Bio-Sauna Felsengrotte

60°C - Neu ist unsere Felsengrotte mit Bio-Ofen, ein feuchtes Warmluftbad der besonderen Art. Mit ca. 60°C, einer Luftfeuchtigkeit von ca. 50% und himmlischen Düften von einheimisch-ätherischen Ölen kann man ruhig länger saunieren (ca. 15 bis 30 Minuten) und den Kreislauf schonen.

Felsengrotte

Salz-Bio-Sauna

75-85°C - Wellness durch niedrige Temperaturen... Dank einer Maximaltemperatur von 85 Grad Celsius ist der Wellness-Faktor einer Salzsauna besonders hoch: Der Kreislauf wird nicht so stark wie bei höheren Temperaturen belastet. Sie können sich entspannen und in Ruhe die salzhaltige Luft inhalieren, die durch spezielle Salzplatten erzeugt wird.

Salz Bio Sauna

Latschenkiefer Natur-Sauna

85-100°C - Ein klassisches, trockenes Heißluftbad nach finnischem Vorbild. Die unterschiedlichen Sitz- und Liegevariationen ermöglichen das Saunieren in unterschiedlichen Temperaturzonen zwischen 85°C und 100°C mit vielen positivien Effekten: Funktionstraining des Herz-Kreislauf-Systems, Stärkung des Immunsystems, schweißförderndes Gefäßtraining der Haut, Hautreinigung und Förderung der Zellerneuerung, Anregung des Stoffwechsels, Entzündungshemmend, regenerierend, schlaf-fördernd und vor allem: Entspannend.

Latschenkiefer Natursauna

Bio-Thermarium auf der Dachterasse

55°C - Auf warmen Natursteinen gemütlich entspannen und sich von der frischen Kaltluft der Dachterrasse aufwärmen: Wellness auf hohem Niveau.

Bio Thermarium

Das Hofnarr-Dampfbad

40-50°C - Das Dampfbad war schon im antiken Griechenland bekannt. Es ist ein angenehmes Schwitzbad mit saunaähnlicher Wirkung. Im Dampfbad beträgt die Temperatur zwischen 40°C und 55°C bei einer Luftfeuchtigkeit von ca. 80-100%. Das typische Klima im Dampfad wird durch die Erzeugung von übersättigtem Wasserdampf mit einem Dampfkessel erreicht. Die ideale Kombination von Wärme und Feuchtigkeit entkrampft, reinigt, pflegt und entspannt. Insbesondere bei Atemwegserkrankungen hilft das Dampfbad.

Infrarot-Sauna

Aus heutiger Sicht bieten Wärmeanwendungen und vor allem Durchwärmungsanwendungen ein erstaunlich breites Einsatzspektrum. Sie können zu einer Verbesserung der Durchblutung und Gewebeversorgung, der „Durchspülung“ der Zellzwischenräume, der Anregung des Stoffwechsels und der Stärkung des Immunsystems führen. Zusätzlich kann Wärme die Muskulatur entspannen und Schmerzen lindern. Regelmäßige Durchwärmungsanwendungen, wie sie die Niedertemperatur-Technologie ermöglicht, können daher bei vielen Erkrankungen einen wertvollen Baustein individueller Therapiekonzepte darstellen und sind gerade auch in der Gesundheitsvorsorge sinnvoll.